2016 – Pala

Pala. Dieser Teil der Dolomiten hatte bereits vor einigen Jahren unser Interesse geweckt und geisterte seither durch unsere Köpfe. Nebel, unwirklich, fremd und einfache Hütten waren die Schlagworte, die uns die Pala als sehr geheimnisvoll erscheinen ließen. Jetzt endlich wollten wir es wissen und so stand dieses Jahr die Pala auf dem Programm.

Um es vorweg zu nehmen, An- und Abreise waren schon recht lang und anstrengend. Doch die Zeit dazwischen hat sich ohne Wenn und Aber gelohnt. Für mich war die Hochebene der Pala die wahrscheinlich fremdartigste und gleichzeitig beeindruckendste Landschaft, die ich je gesehen habe. Ich sage nur: “Beam me up, Scotty.”

Hochebene der Pala. Irgendwie nicht von dieser Welt.

Tour-Übersicht: 2. September – 10. September 2016
TagvonnachGesamtwegzeitHöhenmeter
SamstagSan Martino di CastrozzaRifugio Rosetta1,45 Std.600+ / 0-
SonntagRifugio RosettaRifugio Velo della Madonna8 Std.760+ / 980-
MontagRifugio MadonnaRifugio Pradidali6,5 Std.1220+ / 1140-
DienstagRifugio PradidaliRifugio Treviso Val Canali7,0 Std.620+ / 1300-
MittwochRifugio TrevisoRifugio Treviso Val Canali6 Std.1080+ / 1080-
DonnerstagRifugio TrevisoRifugio Rosetta6,5 Std.1230+ / 300-
FreitagRifugio RosettaSan Martino di Castrozza, Hotel Lastei

(über Via ferrata Bolver-Lugli)
4,5 Std.

(6,45 Std.)
160+ / 1250-

(900+ / 1530-)
SamstagRückreisetag   
   Summe:5670+ / 6050-

(6410+/6330-)