2016 – Pala – 01 Samstag

 


Samstag, 2.9.2016

Wie üblich planen wir die Fahrt mit dem CNL nach München und wie üblich, hat dieser zunächst die eingeplanten 30 Minuten Verspätung, die sich dann aber auf 70 Minuten ausweiten. (Wir hoffen auf die Pünktlichkeit der Österreichischen Bahn, ÖBB, wenn diese den CNL ab Dezember 2016 übernimmt). Da auf der Strecke einige Baustellen sind, holt der Zug diesmal nur ca. 10 Minuten auf.

In München angekommen haben wir noch Zeit für ein kleines Frühstück – Frank mit Leberknödelsuppe, Weißwurst und Bier. Jeder eben so, wie er mag.

Um 9:36 Uhr bringt uns der EC 85 Eurocity nach Bozen und von dort geht es mit einem Großraumtaxi der Firma “Rittner Reisen” nach St. Martino di Castrozza. Die 2 Std. Fahrt vergehen wie im Flug, da uns der Fahrer viel über die Gegend erzählt und die Berge benennen kann. Herzliche Grüße und vielen Dank hierfür an Rittner Reisen.

Mit der Gondel fahren zur Mittelstation und von dort geht es in Serpentinen auf einem gut zu laufenden Weg steil bergauf. Nach ca. der Hälfte des Weges wird es steiniger und der Weg ist stellenweise mit einem Seil versichert.

Auf dem Plateau, in Sicht der Bergstation und der Rosetta Hütte, sind die Wege mit Steinen abgegrenzt, möglicherweise, um sich bei Nebel nicht zu verlaufen. Wir erreichen die Hütte bei bewölktem und diesigem Wetter.

Für die Nacht erhalten wir ein 8’er Zimmer, welches mit einer 8 Personen komplettiert wird. Die Hütte ist voll. Die Zimmer sind sehr eng, und das Frühstück typisch italienisch. Die selbstgemachten und mit Früchten aufgesetzten Grappa hingegen sind echter ein Genuss. Unbedingt probieren!